Eine Katze als Brandstifterin

Vor 90 Jahren, im Jänner 1926, brannte der Dachboden eines Bauernhauses in Steinbrunn komplett aus. Als Brandstifter wurde eine Katze ausgeforscht. Alle Indizien sprachen klar gegen das Tier.

Die Zeitungsmeldung dazu liest sich so:

„Auf dem Dachboden des Landwirtes Peter Laszakovits brach ein Feuer aus. Der Besitzer erleidet einen Schaden von 1200 S. Bei den Aufräumungsarbeiten wurde eine tote Katze gefunden. Ihre Vorderfüße waren unversehrt, an Schwanz und Hinterfüßen hingegen war das Fell vollständig verbrannt. Man meint also, dass die Katze im Herdloch geschlafen, dass dabei das Fell Feuer gefangen hat, worauf die brennende Katze über die angelegte Leiter auf den Dachboden gelaufen sei und so den Brand verursacht hat.“

 

Quelle: Arbeiter Zeitung vom 15.1.1926, Seite 5

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