1847: Das Elend einer Bergknappen-Familie

Eine Art Sozialreportage aus dem 1847, die viel über das Elend im Steinbrunner/Stinkenbrunner Braunkohlewerk aussagt. Ein Reporter aus Wien beschreibt ein Begräbnis eines Bergknappen in Steinbrunn und ruft zu Spenden aus. Hier der genaue Wortlaut seines Artikels.

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Interessanter Sand

Interes-Sand! Steinbrunn hat auf seinem Gemeindegebiet einige geologische Besonderheiten aufzuweisen, etwa die bekannten Braunkohlelager und die spektakulären Verwerfungen im Naturdenkmal Sandgrube. Aber auch der Sand aus den anderen Gruben, der jahrhundertelang zum Bau der Häuser verwendet wurde, hat es in sich: Es handelt sich um Terebratelsand. Ein lustiger Name, eine geologische Rarität.

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Nebenprodukte des Bergbaus

In Steinbrunn wurde um 1865 eine Alaun-, Eisenvitrol- und Satinoberfabrik betrieben, in der 28 Arbeiter regelmäßig beschäftigt waren. Herzstück der Anlage für die Alaun-Erzeugung war eine 2 PS-starke Dampfmaschine. Alaun wurde aus Abfallmaterial des Kohlebergbaus gewonnen.

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