Die Erstnennung von 1271 im O-Ton

Wenn 2021 das Jubiläum „750 Jahre Steinbrunn“ begangen wird, steht diese Urkunde im Mittelpunkt: Die Bestätigungsurkunde für einen Verkauf aus dem Jahre 1271, in der erstmals der Name Stinkenbrunn genannt wird. Und zwar in seiner (ursprünglichen) ungarischen Form „Byzuskut“. Hier der Originaltext der Urkunde.

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Eine Säule, die ein Pfeiler ist

Auf der Landesstraße zwischen Steinbrunn und Zillingtal steht – gleich nach der ersten Steigung – auf der linken Straßenseite unter Bäumen die sogenannte Sebastiansäule. Dabei handelt es sich aber nicht um eine Säule. Und der „Sebastian“ ist verschollen.

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NS-Opfer aus Steinbrunn

Das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes in Wien (DÖW) listet in seiner Opfer-Datenbank sechs Menschen mit Steinbrunn-Bezug auf, darunter Shoah-Opfer und Todesopfer politischer Verfolgung von 1938 bis 1945 sowie von der Gestapo Wien erkennungsdienstlich erfasste Männer und Frauen. Hier die Liste mit biographischen Angaben. Es ist Zeit, an diese Opfer und deren Schicksale zu erinnern.

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